Schlagwort: Lesen

Die Pickwickier. Menschen ändern sich eben doch nicht.

Wem der Name nichts sagt: Pickwickier ist der erste Roman von Charles Dickens – ja, dem englischen Schriftsteller, der vor zweihundert Jahren ein literarischer Superstar war und der erst kürzlich durch Dogder, dem neuen Roman von Terry Pratchett – der

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Speedreading – Powertraining für den Kopf

Ich muss zugeben, der Gedanke über den Text zu rasen gefiel mir zu Beginn überhaupt nicht. Lesen hat für mich etwas mit Genuss, mit Kopfkino und Abschalten zu tun – nicht mit Akkordarbeit. Aber es gibt Ausnahmen: Fachartikel für den

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Die Grenze zwischen einem guten Start und Aufschieberei

Entgegen der weit verbreiteten Meinung ist es möglich, sich auf eine Sache zu gut vorzubereiten – und zwar genau dann, wenn man vor lauter Vorbereitung gar nicht dazu kommt, etwas anzufangen. So ist es beim Schreiben. Das lernt man nicht

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Schreibwerkstätten – Ein Erfahrungsbericht von Ines Gerstmann

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Ines Gerstmann. Oft werde ich gefragt, seit wann ich schreibe. Ohne zu zögern, zähle ich die Jahre ab dem Tag, da ich zum ersten Mal eine Schreibwerkstatt betreten habe. Obgleich ich heute weiß, dass

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Handyroman? Was zum Geier ist das?

Vor einiger Zeit stolperte ich bei Twitter über den Benutzer @mein_handyroman. Von Handyromanen hatte ich bisher kaum gehört – vor zwei oder drei Jahren gab es die Meldung über einen jungen Engländer, der auf dem Weg zur Arbeit sein Buch

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Die Debatte geht weiter – 20 Prozent vom Nettoerlös? Also wirklich!

Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse geht es zwischen Verlagen, Agenten und Autoren hoch her: auch hier wird diskutiert, welche Rolle die Verlage noch spielen, wenn Autoren sich selbst an ihre Leser wenden können. Aber es wird auch deutlich, dass die

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Kann irgend jemand aus dem Kopf die Verlage der fünf letzten Bücher nennen, die er gekauft hat?

Ich kann’s nicht. Ich habe kürzlich einen Artikel gelesen, in dem es darum ging, welche Bedeutung der Verlag eines Buches für den Leser hat: gar keine. Das mag provokant klingen, aber das lässt sich durch einen einfachen Test beweisen (oder

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Schriftsteller sind reich, berühmt und sexy – oder etwa nicht?

In seinem Artikel „Mythen übers Schreiben“ hat sich Andreas Eschbach mit den gängigen Klischees auseinander gesetzt, die Nicht – oder noch Nichtautoren über Schriftsteller haben. Wer also Schriftsteller werden will, um Reichtum und Ruhm zu bekommen, der sollte seine Wahl

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Zur Strafe ein Buch

Die Idee des Richters Christoph Mangelsdorf, bei bestimmten Delikten im Bereich Jugendkriminalität statt Arbeitsstunden die Lektüre eines Buchs anzuordnen, führt bei den Tätern wohl eher dazu, sich mit ihren Taten und sich selbst auseinander zu setzen. Die Arbeit mit dem

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Bücher wären besser, wenn Leser Autoren mit Steinen bewerfen würden

Und das ist mein Ernst. Steinewerfen als Mittel des Qualitätsmanagements war im späten Mittelalter in akademischen Kreisen populär. Vor etwa 400 Jahren sah sich die Leitung der Universität Leipzig gezwungen, per Erlass den Studenten zu verbieten, Professoren mit Steinen zu

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