Fristende

– Frank Mankoskwi –

Der Wecker klingelte mit der gleichen enervierenden Pünktlichkeit wie immer, als wäre heute ein ganz normaler Tag.

„Guten Morgen. Heute ist Sonnabend, der 23. Januar 2055, sechs Uhr dreißig.“ Frank stand an dem flachen Monitor, der in den Standardwohneinheiten das Fenster ersetzen sollte und der einen der Jahreszeit angepaßten, verschneiten Wald zeigte. Er hätte alles um ein Fenster gegeben, ein richtiges Fenster, selbst wenn es nur die Wand des gegenüberliegenden Wohnsilos gezeigt hätte. Aber das konnte er sich nicht leisten.

Gestern war sein dreißigster Geburtstag gewesen. Ein paar von den flüchtigen Bekannten, die er hatte, waren kurz vorbeigekommen, hatten verlegen gratuliert und ihn schnell wieder allein gelassen. Frank war nicht nach feiern zumute. Er hatte die ganze Nacht Bilanz gezogen, über sein Leben und über das, was hätte daraus werden können. Verdammt, dachte er. Was ist das Leben schon als eine Folge von Fehlern und verpaßten Chancen?

Er schrak zusammen, als aus den Lautsprechern des Kommunikationssystems eine Ansage kam. Die Ansage.

„Vergessen sie bitte nicht, sich bis Mitternacht bei ihrem zuständigen Lebenskontrollzentrum zu melden. Wir möchten sie darauf hinweisen, das Nichterscheinen eine Straftat darstellt und die Patrouilleneinheiten dann ermächtigt sind, sie ohne Anhörung zu erschießen.“

Die Stimme des Computers war eine Frauenstimme, die Frank sich aus der Auswahl der Standardstimmen herausgesucht hatte. Natürlich wußte er, daß sie synthetisch war, ein Produkt psychologischer Algorithmen, die größtmögliche Aufmerksamkeit und Vertrauen suggerieren sollte. Trotzdem hatte er der Stimme den Namen Lisa gegeben und hatte sich Lisas Gesicht vorgestellt, ihre Figur, ihren Gang, ihre Augen. Wie sie mit den Fingern in den Locken ihres Haares spielt und in den Pausen zwischen den Sätzen ihn ansieht und lächelt. Ein dünner Strohhalm an den er sich klammern konnte, wenn er einsam war. Ein erbärmlicher Ersatz für echte Gefühle. Aber für die blieb in dieser Welt nicht viel Platz.

Frank fühlte sich verletzt, als er Lisas Stimme die Worte der Ansage formulieren hörte. Aber Lisa war nur ein Computer. Sie war nicht schuld daran.

Er sah auf seiner Mailbox nach, ob Nachrichten eingegangen waren. Eine Null blinkte im Anzeigenfeld. Die letzten Tage waren immer in verlegenes Schweigen gehüllt. Man redete nicht gern darüber, ihm selbst war es nicht anders gegangen.

In der Schule wurde das Abkommen zur Aufrechterhaltung des ökonomischen Gleichgewichts der Erde trocken und kalt abgehandelt.

2010, als die Bevölkerungsexplosion unkontrollierbar wurde und die Nahrungs- und Energieversorgung vor dem Zusammenbruch stand, hatte China, das nach der Entwicklung und dem rücksichtslosen Einsatz von Atomwaffen zur Weltmacht geworden war, dieses Abkommen im von ihm dominierten Weltrat eingebracht. Es stützte sich auf jahrzehntelange statistische Forschungen und den daraus abgeleiteten Ergebnissen. Es beinhaltete im wesentlichen zwei Punkte: jedem Paar wird nur ein Nachkomme gestattet. Und das Lebensalter für alle neugeborenen Menschen wird auf dreißig Jahre begrenzt. Im folgenden Jahr wurde das Abkommen von allen Nationen unterzeichnet. Die Aufstände dagegen kosteten zweihundertfünfzig Millionen Menschen das Leben und wurden militärisch niedergeschlagen. Gewaltloser Widerstand wurde zum Hochverrat erklärt und mit dem Tod bestraft. Danach fand man sich mit dem Gesetz ab.

Ein melodisches Klingeln kündigte einen Anruf an. Frank nickte und der Computer schaltete die Leitung frei.

„Guten Morgen, Herr Frank Mankowski. Hier spricht die Appartmentverwaltung der Liferoom Inc. Wir möchten sie daran erinnern, daß ihr Mietvertrag heute ausläuft. Bitte räumen sie ihr Appartment bis zwölf Uhr, um den reibungslosen Einzug ihres Nachmieters zu gewährleisten. Wir wünschen ihnen noch einen angenehmen Tag.“

„Computer! Greif auf eine andere Standardstimme zurück!“ Frank konnte es nicht ertragen, daß Lisa ihm die schlechten Nachrichten überbrachte. Er wollte sie in guter Erinnerung behalten. Die Uhr zeigte acht. Noch vier Stunden Zeit.

Die letzten zwei Tage bekam man frei. Eine menschliche Geste zwischen Arbeitgeber und Angestellten. Seinen Job hatte inzwischen schon ein anderer, genauso wie Frank sich vor ein paar Jahren auf einen Stuhl gesetzt hatte, der noch warm war. Er löschte das Licht und ließ seinen Fenstermonitor einen Südseestrand zeigen. Die versteckten Lautsprecher brachten das Meeresrauschen hierher. Vom Rhythmus der Wellen wurde er in eine angenehme Apathie gewiegt.

Natürlich gab es immer noch ein paar, die sich dem System nicht fügen wollten. Dieses >Problem der Unsozialität<, wie es offiziell hieß, wurde hart und drastisch gelöst. Die Polizei bekam spezielle Sonderkommandos, die sich auf die Jagd nach solchen Flüchtigen machten. Sie waren befugt, sofort zu schießen, sobald sie einen stellten. Sie durften nicht genehmigte Kinder mitnehmen und einschläfern lassen. Die Eltern wurden mit dem Abzug eines Lebensjahres bestraft.

Und trotzdem munkelte man, daß es immer noch welche geben sollte, wenige, die tief unten, in vergessenen U-Bahnschächten, zwischen den unterirdischen Versorgungsröhren und anderen nicht überwachbaren Orten lebten, die um ihr Recht auf Leben kämpften. Sie lebten wie Ratten von den Abfällen der Oberwelt, in Dunkelheit, Kälte und bitterster Armut. Und in Freiheit. Frank stellte sich so ein Leben vor, jenseits der Zwänge und der ständigen Überwachung durch die Lebenskontrollzentren. Ein Leben in ständiger Angst. WWN brachte ab und zu Lifeübertragungen, wenn Jagdeinheiten ein Widerstandsnest ausräuchterten. Solche Berichte waren offiziell angeordnet. Doch einmal, bei einem kurzen Aufblitzen des Suchscheinwerfers, hatte Frank zum ersten Mal in seinem Leben einen Greis gesehen, einen wirklich alten Menschen, bevor der Flammenwerfer ihn in eine schwarze, verkohlte Masse verwandelte. Jetzt sah er dieses Gesicht deutlich vor sich, diese Augen, die nicht leer waren wie die der Menschen in den Schwebebahnen und an den Schreibtischen nebenan. Diese Augen waren lebendig. Der Greis schien irgendwas sagen zu wollen, aber das einzige was Frank hörte, war die Türklingel. Die Vision zerstob, als wäre sie nie dagewesen.

Das Läuten der Klingel blieb. Beim fünften Mal öffnete Frank. Der Mann hielt einen Ausweis vor sein Gesicht.

„Ich soll ihre Wohnung nachprüfen. Die Einheit war möbliert gemietet?“ Es klang wie eine Feststellung. Der Mann drängelte sich an Frank vorbei und sah sich um. Frank folgte den Blicken des Kontrolleurs und war erstaunt, wie wenig Eindruck er hier hinterlassen hatte. Seit zwölf Jahren kam er jeden Abend hierher, doch nicht einmal ein Bild, ein kleines Foto vielleicht, stand hier. Nichts persönliches. Er hatte das Zimmer nicht verändert, seit er eingezogen war. Die Stühle und Tische waren festgeschraubt, das Bett nur eine Nische in der Wand. Die Schränke waren fast leer, aber bisher war ihm das nie als Mangel erschienen. Er trug die Arbeitsuniform, die sein Arbeitgeber stellte und in der firmeneigenen Wäscherei reinigen ließ, genauso wie die Appartmentverwaltung sich um die Bettwäsche, Handtücher, Waschlappen und das Geschirr kümmerte. Doch jetzt fühlte Frank eine seltsame innere Leere in sich. Es war, als hätte er nie hier gewohnt. Als wären die letzten zwölf Jahre einfach vergangen, ohne das er etwas davon mitbekommen hätte. Er hatte das Gefühl, etwas verpaßt zu haben. Sein Leben.

Der Mann von der Appartmentverwaltung hatte alle Punkte seiner Liste abgehakt. Er zog einen gelben Chip aus seiner Tasche und drückte ihn Frank in die Hand.

„Liferoom Inc. bezahlt ihnen das Taxi zum Lebenskontrollzentrum. Ein Service der Gesellschaft. Einen schönen Tag noch“, sagte er hastig und ging sofort zur Konsole auf dem Flur. „Appartment 16 2 45 ist geräumt und bezugsbereit“, meldete er dem Computer. Er wartete, bis Frank das Zimmer verlassen hatte, schloß dann die Tür und ging weiter zum nächsten Appartment auf seiner Liste. Frank stand allein auf dem langen Flur, der von gleichmäßig hellen Leuchtröhren in künstliches Tageslicht getaucht wurde. Er hätte gern irgendwie Abschied genommen, aber er wußte nicht von wem oder von was. Er betrachtete die Türen neben seiner. Es stand kein Name daran, aber der stand nirgends. Die Welt war in einer Anonymität versunken, in der keiner von einem anderen gestört werden wollte. Jetzt hätte er gern gewußt, wer da eine Wand neben ihm wohnte. Vielleicht eine junge Frau, so ähnlich wie Lisa? Er hatte nie auch nur ein Geräusch von nebenan gehört.

Frank starrte auf die gelbe Marke in seiner Hand. Normalerweise war Taxi fahren zu teuer. Man benutzte die Schwebebahnen, deren Fahrpreispauschale sowieso vom Lohn abgezogen wurde. Eine alles beherrschende Bürokratie hatte den Beginn der Arbeitszeiten so verschoben, daß es keine Rush Hours mehr gab und die öffentlichen Verkehrsmittel zu jeder Tageszeit angenehm leer erschienen. Es verhinderte auch, daß sich die Menschen zu nahe kamen. Die Verwaltung hatte schnell die Gefahren entdeckt, die zu enge Gefühlsbindungen beinhalteten. Sie brachten einige dazu, am Leben zu hängen. Deshalb wurden alle Kinder sofort nach der Geburt in Internate gebracht, wo sie „zu freien, glücklichen Bürgern“ erzogen wurden. Wo sie ihre Eltern nie kennenlernten, die ein paar Jahre später nicht mehr waren. Außerdem trichterte man ihnen den unbedingten Gehorsam gegenüber den Lebenskontrollzentren ein, bis keiner mehr dagegen aufbegehrte. Der Tod gehörte zum Leben und war keine unbekannte Größe mehr. Man konnte ihn genau einplanen. Sie feierten das als Fortschritt.

Manchmal zeigten Dokumentationen die Endstation, wie jeder sie nannte. Ein Patient betrat das schlichte Gebäude und meldete sich an der Rezeption, wo eine Krankenschwester die Anmeldung entgegennahm. Dann ging es weiter durch einen weißgestrichenen Flur, begleitet von einer angenehmen Computerstimme. Die einzige Tür an dessen Ende öffnete sich und der Patient trat in einen hellen, freundlichen Raum auf dessen weiße Wände nach Wunsch Landschaften und Bilder projeziert wurden, zu denen leise Musik erklang. Man legte sich auf die Liege in der Mitte des Raumes und ließ sich von der Musik einschläfern, um nie mehr zu erwachen. Es sei vollkommen schmerzlos, hieß es.

Franks Schritte waren schwer, als er den Flur entlang zum Aufzug ging. Im Aufzug drückte er den Rufknopf für die automatischen Taxis, die an einem speziellen Ausgang des Hauses andocken konnten. Frank hätte gern noch etwas länger gelebt, doch ihn hielt nichts zurück. Wofür? dachte er. Wofür? Und er zuckte mit den Schultern.

Das Taxi brachte ihn automatisch zum Lebenskontrollzentrum, nachdem er den Chip in die dafür vorgesehene Öffnung geworfen hatte. Das Gehen fiel ihm schwer, als er durch die Schleuse trat und über den mit Teppich ausgelegten Flur lief. Es fühlte sich an, als würde er durch eine zähe Masse zu laufen, die ihn zurückstieß, nach draußen. Doch sein Körper reagierte, gehorchte der Erziehung, automatisch, setzte einen Fuß vor den anderen, lenkte die Schritte zur Rezeption. Er schien einen Fremden zu beobachten, der seine Identifikationskarte aus der Tasche zog und sie der warm lächelnden, jungen Frau auf der anderen Seite des Tresens reichte. Sie lächelte noch einmal besonders herzlich und sagte etwas, was Frank nicht verstand. Ihr ausgestreckter Arm zeigte auf eine Tür und Franks Körper gehorchte den Befehlen, auf die man ihn seit seiner Geburt trainiert hatte, drehte sich in die angegebene Richtung und ging auf die Tür zu.

Sie schloß sich hinter ihm wie ein Gefängis. Es gab kein zurück mehr. Obwohl der Flur hell beleuchtet wurde, war es für ihn ein schwarzer Tunnel, an dessem Ende eine noch schwärzere Dunkelheit wartete.

„Frank Mankowski, männlich, geboren am 22. Januar 2025. Sind diese Angaben korrekt?“ fragte eine gesichtlose Computerstimme.

„Ja.“

„Bitte gehen Sie weiter.“ Franks Körper schleppte sich vorwärts.

„Wir möchten sie darauf hinweisen“, fuhr die Stimme kalt fort, „daß sie gegen eine ökonomische Ausgleichszahlung von 150.000 europäischen Krediteinheiten die Ausnahmegenehmigung für ein weiteres Lebensjahr erhalten können. Am Ende des Ganges finden sie ein Terminal, an dem sie die Zahlung in Auftrag geben können. Die Auswertung ihrer Einkommenssituation seit Beginn ihrer Erwerbstätigkeit und die Anfrage bei ihrer Bank hat ergeben, daß sie die Ausgleichszahlung nicht vornehmen können. Bitte gehen sie durch die Tür am Ende des Ganges. Welche Umgebung bevorzugen sie und welche Musik würden sie gern hören?“

Die Tür öffnete sich automatisch, als Frank vor ihr stand. Er ging in das Zimmer, dessen Wände unangenehm grellweiß leuchteten und betrachtete den länglichen Block in dessen Mitte. Ein kleines Kissen lag auf der zur Tür gerichteten Seite.

„Welche Umgebung bevorzugen sie und welche Musik würden sie gern hören?“ wiederholte die Stimme. Frank starrte weiter auf diesen Block, dessen obere Fläche ergonomisch geformt war und bequemes Liegen ermöglichen sollte.

„Welche Umgebung bevorzugen sie und welche Musik würden sie gern hören?“ Frank hörte die Stimme nicht. Er starrte weiter auf den Block.

„Ich will nicht“, murmelte er.

„Ich habe sie nicht verstanden. Welche Umgebung bevorzugen sie und welche Musik würden sie gern hören?“

„Ich will nicht!“ wiederholte Frank lauter. „Ich bin noch nicht soweit!“ Die Stimme schwieg. „HÖRST DU!“ brüllte Frank gegen die Wände. „ICH WILL NOCH NICHT STERBEN! ICH WILL WEITERLEBEN! ICH WILL HIER RAUS!“ Für einige Sekunden blieb es still.

„Ihre Antwort entspricht nicht den erwarteten Parametern“, sagte die Stimme freundlich. „Das Programm startet mit den Standardeinstellungen.“

3 Kommentare zu “Fristende
  1. Lilliann sagt:

    Obwohl ich schon zwei Zeilen vorher an „Flucht aus dem 23. Jahrhundert“ „Michael York und Farrah Fawcett-Majors“, (in alter von 30 Jahren, muss jeder zum Karussell), gedacht hatte, hat mich der folgender Satz doch leicht irritiert.

    “Vergessen sie bitte nicht, sich bis Mitternacht bei ihrem zuständigen Lebenskontrollzentrum zu melden. Wir möchten sie darauf hinweisen, das Nichterscheinen eine Straftat darstellt und die Patrouilleneinheiten dann ermächtigt sind, sie ohne Anhörung zu erschießen.”

    Und

    „Ein Patient betrat das schlichte Gebäude und meldete sich an der Rezeption, wo eine Krankenschwester die Anmeldung entgegennahm. Dann ging es weiter durch einen weißgestrichenen Flur, begleitet von einer angenehmen Computerstimme. Die einzige Tür an dessen Ende öffnete sich und der Patient trat in einen hellen, freundlichen Raum auf dessen weiße Wände nach Wunsch Landschaften und Bilder projeziert wurden, zu denen leise Musik erklang. Man legte sich auf die Liege in der Mitte des Raumes und ließ sich von der Musik einschläfern, um nie mehr zu erwachen. Es sei vollkommen schmerzlos, hieß es.“

    Das ist „Soylent Green“ mit „Charlton Heston“

    Das, bestätigt meine Aussage, dass alles schon mal geschrieben wurde, wir können es nur entstauben.

    diese Geschichte hier habe ich sehr gern gelesen, hat mir sehr gefallen

    • Endlich! Ich habe den Film als Kind irgendwann mal gesehen und mir waren nur noch Bruchstücke im Gedächtnis geblieben – unter anderem das Karussell. Aber keinen blassen Schimmer, wie der Streifen hieß – jetzt kann ich meine Erinnerung auffrischen. Soylent Green muss ich mir auch mal anschauen; bisher dachte ich, die Szene kam aus Blade Runner.

      Aber es stimmt, menschliche Motive haben sich in den letzten Jahrtausenden nicht geändert; es wurde alles schon mal geschrieben. Kürzlich habe ich von einem ägyptischen Epos gelesen, dessen Handlung der von Romeo und Julia oder Westside Story gleicht.

      Und danke für dein Lob.

      • Lilliann sagt:

        Der Lob war verdient. Ich lese nur sehr ungern und widerwillig am PC, die Geschichte habe ich in einem Zug gelesen, ich konnte nicht anders.

        Romeo und Julia, finden wir sogar bei Asterix „Der Graben“ glaube ich heißt das Heft.

        Ich habe auch „Der Mann mit der eisernen Maske“ als einem SF, gelesen, auf einem Fremden Planeten, Millionen vor Galaxien von uns entfernt, war wirklich faszinierend.

        Schönen Abend

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