Kategorie: Lesen

Das Killer nicht zum Kitzeln da sind und Organspende bisweilen Schlachthaus-Charme entwickeln kann, bleibt da nicht aus. Und wo noch erst!

Lutetia Stubbs hat das Zeug zu einer richtig guten Buchreihe, aber dazu muss sie erstmal dem breiteren Publikum bekannt gemacht werden. Zu den Fakten…

Dieser Roman ist skurril, komisch und verworren, bis sich alle Handlungsstränge zum Ende hin aufs Beste auflösen. Aber ich wollte das so.

Die Swansons galten als neu Zugezogene; sie lebten erst seit dreißig Jahren in Borough. Ab wann gilt da jemand als Alteingesessener?

Der andere war schlank, hatte seine Haare grau meliert und trug einen Anzug, der mehr kostete, als ein ehrlicher Angestellter verdiente. Und ein unehrlicher?

„Dieses Gemäuer braucht eine Generalüberholung. Mit einem Flammenwerfer. Danach könnte man hier was Vernünftiges hin bauen.“ Ob es was bringt?

Er hatte fünfzehn Jahre Vorlesungen überlebt, indem er seine Zuhörer weitgehend ignorierte. Bedauerlicherweise schien diese Taktik bei seinen eigenen Kindern zu versagen. Und die Folgen?

„Du wirst es überleben.“ „Das befürchte ich.“ So schlimm?

Warum hat mir das Buch gefallen? Die Antwort

Das macht sie unbesiegbar – und uns Leser zu best unterhaltenen Opfern dieses Buches. Um wen geht’s?