Ich find das Buch auch gut ;-)

Aus aktuellem Anlass ein Hinweis in eigener Sache:

Die Hörbuch-Rezension @DieHoeragenten: Lutetia Stubbs – KellerLeichen und wie man sie nicht entsorgt

Schließlich will ich hier nicht immer nur Eigenwerbung betreiben…

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4 Kommentare zu “Ich find das Buch auch gut ;-)
  1. Hallo,

    die Hörproben hören sich wirklich gut an, lebendig gesprochen, jedoch nicht zu sehr gespielt. Optimal also. Erinnern mich an die Radiohörspiele meiner Kindheit (nein, aus mir rieselt noch kein Sand heraus). Jedenfalls um Längen besser als all die Hörbücher, die ich in den vergangenen Wochen gehört habe und nach den ersten paar Minuten weg gelegt habe, weil mich die Lesestimmen, darunter auch bekannte(?) Schauspieler, fatalerweise an die Vorleseübungen der Erstklässler erinnerten (Intonation, Sprachmelodie).

    Was die Musik am Anfang der Tracks angeht schließe ich mich dem Rezensenten an: Auch mich hat sie gestört. Wenn man mehrere Tracks am Stück hört, reißt sie einen zu sehr aus dem Leseerlebnis (bzw hier Hörerlebnis) heraus.

    Viel Erfolg damit,

    Mira

    • Man merkt schon den Unterschied, wenn Profis am Mikrofon sind. Ich hatte ganz zu Beginn mal probiert, meine eigenen Bücher einzulesen – das Ergebnis war ein Super-Einschlafbuch…
      Eins der besten Hörbücher, die mir bisher untergekommen sind, ist das „Große Giggler Geheimnis“, gelesen von Uwe Friedrichsen (hier die Ausgabe bei Amazon). Erstens ist Friedrichsen die Sesamstraßenstimme meiner Kindheit, zweitens liest er das Buch so, als ob eine ganze Theatertruppe vor dem Mikro steht.

  2. Musste ich gerade lachen. Handelt eigentlich das ganze Buch (Giggler) von Keksen? Ich meine, ich weiß immerhin nach der Hörprobe, dass es sich nicht um rosa Dinosaurier handelt.

    Aber zurück zu Sprechern: Die Hörbücher, die bei mir so kläglich durchgefallen waren, wurden auch von ausgebildeten, namentlich genannten Schauspielern eingelesen. Das hat mich sehr gewundert. Daher startete ich überhaupt diesen Selbstversuch.

    Nach meinem erste, gut gelungenen Hörbuch griff ich einige Male ziemlich daneben (weil mich die Buchvorlagen einfach interessierten). Danach nahm ich lange Zeit Abstand von Hörbüchern, bis ich sie in der Bücherei entdeckte. Ab da probierte ich mich durch, quer durch die Genres, Autoren, Sprecher. Ergebnis: Katastrophal. Von mindestens zwei Dutzend Bücher habe ich nur ein Einziges tatsächlich zu Ende gehört. Und das bei den Vorlagen, die mich durchaus interessierten, die ich auf jeden Fall zu Ende _gelesen_ hätte.

    Mittlerweile habe ich schon von einem Profi aus dem Sprecherbereich gelesen (englischsprachiger Raum), dass Acting und Voice Acting sich sehr stark unterscheiden würden.

    Hast Du die Sprecher selbst ausgewählt oder hat der Verlag das für Dich entschieden?

    • Zum Hörbuch bin ich eher durch Zufall gekommen: Ines vom den Höragenten hatte eine meiner Kurzgeschichten vom Lutetia gelesen und war so angetan, dass sie gleich das ganze Buch vertonen wollte. Da hab ich sie machen lassen, da ich mich damit überhaupt nicht auskenne.

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