Sind großartige Charaktere alles?

In meinem Post „Was großartige Bücher ausmacht…“ habe ich frech behauptet, dass großartige Charaktere ein großartiges Buch nach sich ziehen.

Stimmt das immer?

Nein. Man kann auch mit großartigen Charakteren ein Buch versauen.

Der Beweis: „Scarlett“, die Fortsetzung von „Vom Winde verweht“ – geschrieben von Alexandra Ripley. Hier wurde die herausragende Vorlage durch eine flache Story und Entscheidungen, die nicht zu den Originalcharakteren passen, in den Abgrund gerissen.

Zum Nachlesen (Der Vollständigkeit halber; das Buch ist es nicht wert, gelesen zu werden. Glauben Sie mir):

Der Autor: Matthias Czarnetzki begann als Banker, wurde Journalist und studierte Informatik, bevor er feststellte, dass Schriftsteller mehrere Leben führen können, aber nur für eins Steuern zahlen müssen. Er ist unabhängiger Autor und unterstützt andere Indie-Autoren dabei, den gleichen Respekt zu erlangen wie Indie-Musiker und Indie-Filmemacher, so dass sie ihren traditionell verlegten Kollegen in nichts nachstehen. Noch Fragen?

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