Amazon – Direktlinks auf Leseproben

Manchmal kommt es bei zukünftigen Lesern besser an, wenn statt einer „Kauf mich!“-Seite eine Leseprobe aufgeht. Für Bücher, die an Amazons „Blick-ins-Buch“ teilnehmen, ist das ganz einfach:

http://www.amazon.de/gp/reader/[ASIN]/ref=sib_dp_kd#reader-link

Dabei muss [ASIN] durch die jeweilige Amazon-Bestellnummer ersetzt werden.

Fertig sieht das so aus:

http://www.amazon.de/gp/reader/B003Y5HCZE/ref=sib_dp_kd#reader-link

Der Autor: Matthias Czarnetzki begann als Banker, wurde Journalist und studierte Informatik, bevor er feststellte, dass Schriftsteller mehrere Leben führen können, aber nur für eins Steuern zahlen müssen. Er ist unabhängiger Autor und unterstützt andere Indie-Autoren dabei, den gleichen Respekt zu erlangen wie Indie-Musiker und Indie-Filmemacher, so dass sie ihren traditionell verlegten Kollegen in nichts nachstehen. Noch Fragen?

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4 Kommentare zu “Amazon – Direktlinks auf Leseproben
  1. SaMaRia sagt:

    Danke für diesen super Tipp! Werde ich gleich mal ausprobieren.

    LG Sandra

  2. Markus Dittrich sagt:

    Hi, hi!
    Danke für den Tip, aber vielleicht habe ich gerade ein Brett vor dem Kopf. Verstehe ich richtig, Sie meinten, dass man z.B. von Autorenseiten/anderen Seiten lieber diesen Link als den normalen Verlauflink nehmen soll?
    Grüße
    Markus Dittrich

    • Das kommt darauf an, wen Sie erreichen wollen: Wenn Sie Leser ansprechen, die entweder einen Kindle haben oder ihre Bücher meist bei Amazon bestellen, dann macht der Link Sinn, wenn den Leser und hoffentlich zukünftigen Käufer genau dorthin führt, wo er das Buch gleich erwerben kann.

      Wenn Sie wissen, dass ihre Leserschaft breiter gestreut ist, dann sollten Sie selbst eine Leseprobe erstellen und von dort aus in die verschiedenen Shops verlinken. Das sieht dann ungefähr so aus: Leseprobe Lutetia Stubbs: KellerLeichen

      Generell nutze ich aber gern die Möglichkeit, einen Leser, der sich für meine Bücher interessiert, direkt auf die Leseprobe zu leiten – weil ich davon ausgehe, dass das Buch selbst die beste Werbung sein sollte.

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