Die Debatte geht weiter – 20 Prozent vom Nettoerlös? Also wirklich!

Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse geht es zwischen Verlagen, Agenten und Autoren hoch her: auch hier wird diskutiert, welche Rolle die Verlage noch spielen, wenn Autoren sich selbst an ihre Leser wenden können.

Aber es wird auch deutlich, dass die meisten Schriftsteller gern bei ihren Verlagen bleiben möchten – solange sie als gleichberechtigte Partner wahrgenommen werden.

Das Ganze gibt es hier zum nachlesen: Börsenblatt.net

Der Autor: Matthias Czarnetzki begann als Banker, wurde Journalist und studierte Informatik, bevor er feststellte, dass Schriftsteller mehrere Leben führen können, aber nur für eins Steuern zahlen müssen. Er ist unabhängiger Autor und unterstützt andere Indie-Autoren dabei, den gleichen Respekt zu erlangen wie Indie-Musiker und Indie-Filmemacher, so dass sie ihren traditionell verlegten Kollegen in nichts nachstehen. Noch Fragen?

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