Schriftsteller sind reich, berühmt und sexy – oder etwa nicht?

In seinem Artikel „Mythen übers Schreiben“ hat sich Andreas Eschbach mit den gängigen Klischees auseinander gesetzt, die Nicht – oder noch Nichtautoren über Schriftsteller haben.

Wer also Schriftsteller werden will, um Reichtum und Ruhm zu bekommen, der sollte seine Wahl ganz schnell nochmal überdenken.

Andreas Eschbach ist zwar einer, der es geschafft hat – aber er weiß auch, dass es nicht leicht und für den größten Teil der angehenden Schriftsteller unmöglich ist. Seine Bemerkungen sollen aber niemanden entmutigen, sondern die Erwartungen auf ein realistisches Maß stutzen. Außerdem bietet seine Website eine Fülle guter Ratschläge für Neulinge; die Kategorie „Übers Schreiben“ ist das Beste, was ich im deutschsprachigen Raum dazu gefunden habe.

Zum Weiterlesen: Mythen übers Schreiben

Der Autor: Matthias Czarnetzki begann als Banker, wurde Journalist und studierte Informatik, bevor er feststellte, dass Schriftsteller mehrere Leben führen können, aber nur für eins Steuern zahlen müssen. Er ist unabhängiger Autor und unterstützt andere Indie-Autoren dabei, den gleichen Respekt zu erlangen wie Indie-Musiker und Indie-Filmemacher, so dass sie ihren traditionell verlegten Kollegen in nichts nachstehen. Noch Fragen?

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