eBook vs. Paperback – Tipp für Selbermacher und Kleinverleger

Für alle Verleger, die überlegen, ob sich eine Veröffentlichung als eBook lohnt:

Ich habe meine Bücher vor drei Monaten auf dem Kindle veröffentlicht und vor sechs Wochen als iBook.

Bereits jetzt haben die eBook-Verkäufe die Taschenbuch-Verkäufe der letzten zwei Jahre überholt.

Also eBook – ja oder nein? Ja. Definitiv.

Der Autor: Matthias Czarnetzki begann als Banker, wurde Journalist und studierte Informatik, bevor er feststellte, dass Schriftsteller mehrere Leben führen können, aber nur für eins Steuern zahlen müssen. Er ist unabhängiger Autor und unterstützt andere Indie-Autoren dabei, den gleichen Respekt zu erlangen wie Indie-Musiker und Indie-Filmemacher, so dass sie ihren traditionell verlegten Kollegen in nichts nachstehen. Noch Fragen?

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Ein Kommentar zu “eBook vs. Paperback – Tipp für Selbermacher und Kleinverleger
  1. Hallo Matthias,

    das möchte ich gerne unterstreichen! Zum Glück bin ich bei einem kleinen Verlag unter Vertrag, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und daher genau so denkt.

    Zudem sind oft die verlagsinternen Vorlaufzeiten für Print-Bücher viel länger als für E-Books. Da dauert es schon mal 2 Jahre ab Manuskripteinreichung, bis ein Buch als Taschenbuch erscheint …

    Mörderische Grüße
    Kriminalinski (Andreas)

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